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		<title>Aktuelles von der Landesvereinigung der Milchwirtschaft Niedersachsen e.V.</title>
		<link>http://milchwirtschaft.de</link>
		<description>Der Newsfeed für aktuelle Nachrichten im Milchland Niedersachsen.</description>
		<language>de-de</language>
		
																<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 12:39:00 +0100</pubDate>
								<item>
					<title><![CDATA[Milchlandpreis 2011: Viertplatzierte Otte-Mennenga GbR, Bakum-Lüsche]]></title>
					<link>http://milchwirtschaft.de/aktuelles-und-termine/aktuelles/2012/02/05-Milchlandpreis-2011-Otte-Mennenga-GbR.php</link>
					<description><![CDATA[<p>LVN: Sie haben sich zum ersten Mal beim Milchlandpreis beworben? Wie kam es dazu?</p>
<p>Mennenga-Otte: Ich verfolge den Milchlandpreis eigentlich schon seit Anfang an. Letztes Jahr waren wir mit der ganzen Familie beim Tag der Milch auf dem Betrieb Evers. Dort standen wir um die große &#8222;Goldene Kuh&#8220; herum und Lukas, unser Ältester, fragte: &#8222;Können wir da nicht auch mal mitmachen?&#8220; So kam es zu unserer Bewerbung.</p>
<p>LVN: Ihr Betrieb hat eine besondere Struktur. Die Jungviehaufzucht erfolgt in Ostfriesland, die Kühe stehen in Bakum bei Vechta. Was steckt dahinter und wie ist die Arbeitsaufteilung?</p>
<p>Mennenga-Otte: Als mein Mann und ich heirateten, hatten wir zwei Milchviehbetriebe, einen in Ostfriesland in Woltzeten (Krummhörn) und einen in Bakum-Lüsche. In Bakum, wo mein Mann zuhause ist, waren die Milchviehstallungen so, dass dort weitere Kühe Platz hatten. So konnte ich die Kühe ohne großen Aufwand aus Ostfriesland mitbringen. Nur die Melktechnik musste erneuert werden. Das Jungvieh blieb in Woltzeten. Mein Bruder, der zuerst Landmaschinenschlosser gelernt hatte, entdeckte, dass das nicht so sein Ding war und entschloss sich vor fünf Jahren bei uns in Bakum zwei Jahre Landwirtschaft zu lernen. Seit drei Jahren ist er jetzt bei uns angestellt und führt den Betrieb mit dem Jungvieh in Ostfriesland.</p>
<p>In Bakum haben wir immer einen Lehrling und wenn mal Not am Mann ist, kommt ein ehemaliger Lehrling oder auch der Nachbarjunge zum Kühe füttern.</p>
<p>LVN: Welche Kriterien haben Sie bei der Planung des Boxenlaufstalls berücksichtigt?</p>
<p>Mennenga-Otte: 1999 haben wir unseren Boxenlaufstall auf 145 Plätze erweitert, 2011 kamen noch einmal 45 Plätze dazu. Die Spalten sind befahrbar, so dass wir größere Maschinen einsetzen können. Außerdem haben wir breitere Übergänge geschaffen. Die Gruppeneinteilung im Stall ist jetzt so gestaltet, dass die Fütterung optimal ablaufen kann. Die Abläufe sind so, dass wir die Arbeit zu zweit schaffen können. </p>
<p>Wir waren vor der Erweiterung viel unterwegs und haben uns viele Ställe angesehen, z.B. beim Tag des offenen Hofes. Wir haben uns da viel abgeschaut, sozusagen &#8222;Augenklau&#8220;. Wir machen sehr viel selbst, mein Bruder als Landmaschinenschlosser und mein Mann als gelernter Elektriker haben daran viel Freude.</p>
<p>LVN: Welche Wohlfühlkriterien für Mensch und Tier wurden beim Bau des Melkhauses mit dem Doppel-10er-Fischgräten-Melkstand mit Schnellaustrieb berücksichtigt?</p>
<p>Mennenga-Otte: Der Melkstand ist ebenerdig, d.h. die Kühe laufen über eine leichte Steigung hoch in den Melkstand, der Mensch muss keine Treppen steigen. Meistens melke ich 1,5 h allein. Natürlich hilft der Lehrling, wenn er da ist.</p>
<p>LVN: Gibt es Ansatzpunkte nach der Begutachtung, die Sie in Angriff nehmen wollen bzw. schon genommen haben?</p>
<p>Mennenga-Otte: Ja, wir haben <abbr title="z.B." lang="de" xml:lang="de">zum Beispiel</abbr> das Thema Betriebszweigabrechnungen mit unserem Steuerberater besprochen und achten vielleicht jetzt noch mehr darauf, mit unseren Maschinen möglichst effektiv zu arbeiten. Für die Vakuumpumpe haben wir jetzt auch eine Frequenzsteuerung angeschafft. </p>
<p>In Sachen Öffentlichkeitsarbeit habe ich Kontakt mit zwei Kindergärten aufgenommen. Die Kinder haben sich im Kindergarten-Bus schon immer die Nasen platt gedrückt, als mein Sohn gebracht wurde. Da habe ich im Kindergarten mal gefragt, ob die Gruppe kommen möchte. Letzte Woche waren die Kinder mit den Erziehern da. Sie durften <abbr title="z.B." lang="de" xml:lang="de">zum Beispiel</abbr> einen Strohballen auseinanderpflücken und hatten viel Spaß dabei. Im Mai ist ein Projekt mit dem anderen Kindergarten geplant, da macht auch das Landvolk mit. Dann kommen 50 Kinder auf den Hof. Wir werden mit Stationen arbeiten und die Kinder bereiten den Besuch im Kindergarten vor.</p>
<p>LVN: Wie sieht die kurz- bzw. langfristige Planung für Ihren Betrieb aus?</p>
<p>Mennenga-Otte: Am Ende des Milchwirtschaftsjahres 2013 sollen 150&#8211;160 Kühe im Stall stehen. Das ist die Zahl, die man zu zweit noch schafft. Im nächsten Jahr wollen wir den Jungviehstall in Krummhörn auf 150-200 Plätze erweitern und ein Wohnhaus für meinen Bruder bauen &#8211; der wird in diesem Jahr heiraten.</p>
<p>LVN: Gibt es für Sie eine Alternative zur Milchviehhaltung?</p>
<p>Mennenga-Otte: Nein, wir sind große Kuhliebhaber. Mein Mann nimmt trotz der knappen Zeit gerne an Verbandstierschauen und Auktionen teil.</p>
<p>LVN/Licher<br />
</p>
<br />]]></description>
					<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 12:39:00 +0100</pubDate>
					<guid>http://milchwirtschaft.de/aktuelles-und-termine/aktuelles/2012/02/05-Milchlandpreis-2011-Otte-Mennenga-GbR.php</guid>
											<category>Landwirte</category><category>Molkereien</category>
									</item>
															<item>
					<title><![CDATA[Schmallenbergvirus]]></title>
					<link>http://milchwirtschaft.de/aktuelles-und-termine/aktuelles/2012/02/05-Schmallenbergvirus.php</link>
					<description><![CDATA[<p>Das Schmallenberg-Virus kann Rinder, Schafe und Ziegen befallen. Erwachsene Tiere zeigen nur milde Symptome. Werden allerdings trächtige Tiere infiziert, so können zeitverzögert Störungen der Fruchtbarkeit, Frühgeburten und zum Teil erhebliche Schäden bei den Neugeborenen auftreten. So wurden in Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Hessen und Schleswig-Holstein in den letzten Wochen Lämmer mit zum Teil schweren Missbildungen geboren. Es bleibt abzuwarten wie sich die Krankheit ab Februar bei Kälbern auswirkt, wenn mit den ersten Abkalbungen nach der Infektion im letzten Sommer zu rechnen ist.</p>
<p>Für den Menschen besteht durch das Schmallenberg-Virus nach bisheriger Kenntnislage kein Gesundheitsrisiko. Das Europäische Zentrum für Prävention und Bekämpfung von Krankheiten (ECDC) hat dazu eine entsprechende Risikobewertung abgegeben.</p>
<p>Mit der &#8222;Zweiten Verordnung zur Änderung der Verordnung über meldepflichtige Tierkrankheiten&#8220; möchte das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz eine Meldepflicht für das Schmallenberg-Virus einführen. Bis jetzt besteht eine freiwillige Meldung über den Tierarzt von betroffenen Beständen. Über die dazu erforderliche Änderung der Verordnung über die meldepflichtigen Tierkrankheiten wird Ende März der Bundesrat entscheiden, danach kann die Meldepflicht in Kraft treten.</p>
<p>Die Meldepflicht verpflichtet die Laboratorien, alle diagnostizierten Fälle zu melden. Dies ist erforderlich, damit sich die Veterinärbehörden einen umfassenden Überblick über das Krankheitsgeschehen verschaffen, die Ausbreitung beobachten und Bekämpfungsmaßnahmen ergreifen können. Schon jetzt haben die betroffenen Bundesländer die kommunalen Veterinärbehörden dazu aufgerufen, Verdachtsfälle auf freiwilliger Basis über das Tierseuchen-Nachrichten-System TSN zu melden.</p>
<p>Neben Deutschland sind bisher auch aus Belgien, den Niederlanden und dem Vereinigten Königreich Infektionen mit dem Schmallenberg-Virus bekannt geworden. Entsprechend hat sich das BMELV beim EU-Agrarrat am Montag in Brüssel dafür eingesetzt, eine Meldepflicht auch auf EU-Ebene einzuführen. Die Kommission hat eine entsprechende Prüfung zugesagt. Deutschland wird sich zusammen mit den Niederlanden darüber hinaus weiterhin dafür stark machen, dass Forschungsaktivitäten im Hinblick auf Diagnostik und Impfung auf europäischer Ebene gefördert werden. Über die weiteren Entwicklungen werden wir Sie informieren.</p>
<p>Aktuelle Informationen des Friedrich-Loeffler-Instituts (FLI) zum Schmallenbergvirus finden Sie&#160; im Downloadcenter (Landwirte). <br />
</p>
<p>DRV/LVN</p>]]></description>
					<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 12:36:00 +0100</pubDate>
					<guid>http://milchwirtschaft.de/aktuelles-und-termine/aktuelles/2012/02/05-Schmallenbergvirus.php</guid>
											<category>Landwirte</category><category>Molkereien</category>
									</item>
															<item>
					<title><![CDATA[Zu Besuch in Berlin]]></title>
					<link>http://milchwirtschaft.de/aktuelles-und-termine/aktuelles/2012/02/05_Zu-Besuch-in-Berlin.php</link>
					<description><![CDATA[<p>Der offizielle Start war am Mittwochmittag. Es ging direkt nach einer Stadtrundfahrt mit der Buslinie 100 in den Deutschen Bundestag. Dort wurde die Gruppe von MdB Reinhardt Grindel zum Gespräch empfangen, ein Besuch einer Plenarsaalsitzung folgte und zum Abschluss wartete der Kuppelaufstieg mit einem tollen Blick über das &#8222;Lichtermeer&#8220; von Berlin. Dann hieß es kurz frisch machen im Hotel und ab in die Bahn zum Messegelände, denn dort fand an diesem Abend der Niedersachsenabend statt. Hier konnten alle Reiseteilnehmer das Messeteam der LVN kennenlernen, das eine Auswahl an leckeren Milchshakes und Käsespezialitäten bereit hielt. </p>
<p>Nach einem langen Abend mit zahlreichen netten Gesprächen starteten alle Teilnehmer am Donnerstagmorgen wieder Richtung Messe. Aufregend wurde es an diesem Vormittag vor allem für die amtierenden Milchlandpreisgewinner Uta und Carsten Exner, die zum Interview auf der Bühne der Fördergemeinschaft Nachhaltige Landwirtschaft e.V. eingeladen waren. Gemeinsam mit Dr. Werner Rüther beantwortete das Ehepaar Exner Fragen rund um die Bewerbung zum Milchlandpreis, den eigenen Hof; aber auch zu Themen wie &#8222;Massentierhaltung&#8220; oder &#8222;Automatisierung&#8220; in der Landwirtschaft.</p>
<p>Den restlichen Tag konnten alle Reiseteilnehmer für ihre eigene Erkundungstour der Grünen Woche nutzen. Doch bevor es für die ersten auf den Heimweg ging, traf sich die gesamte Gruppe zum &#8222;Tschüss sagen&#8220; und zu einem Milchshake an der Milchbar der LVN. <br />
</p>
<p>LVN/Kraack<br />
</p>]]></description>
					<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 12:34:00 +0100</pubDate>
					<guid>http://milchwirtschaft.de/aktuelles-und-termine/aktuelles/2012/02/05_Zu-Besuch-in-Berlin.php</guid>
											<category>Landwirte</category>
									</item>
															<item>
					<title><![CDATA[Milchquotenausnutzung in Deutschland]]></title>
					<link>http://milchwirtschaft.de/aktuelles-und-termine/aktuelles/2012/02/05-Milchquotenausnutzung-in-Deutschland.php</link>
					<description><![CDATA[<p>Von April bis Dezember erreichte die Milchanlieferung der deutschen Erzeuger ca. 22,13 Mio. t. Gegenüber dem Vorjahreszeitraum entspricht dies einem Zuwachs um rd. 506.000 t oder 2,3 %. Aus der Fettkorrektur ergibt sich eine anzurechnende Menge von 195.000 t (- 13,8 % zum Vorjahreszeitraum).</p>
<p><img width="531" height="181" src="/aktuelles-und-termine/aktuelles/2012/Grafiken/AI-05--2012-Quote.jpg" alt="" /><br />
 Nach der vorläufigen Bilanz stand damit der zeitanteiligen Anlieferungsquote für die ersten neun Monate des Quotenjahres in Höhe von 22,166 Mio. t eine fettkorrigierte Milchanlieferung von 22,320 Mio. t gegenüber. Hieraus ergibt sich eine Überlieferung der anteiligen Quote um etwa 154.000 t per Ende Dezember 2011.</p>
<p>Trotz der in den letzten Monaten gewachsenen Wahrscheinlichkeit, dass es im laufenden Quotenjahr zu einer Überlieferung kommt, sind bislang keine Anpassungen des Lieferverhaltens an das Quotenprofil erfolgt. Vielmehr ist seit November eine expansive Tendenz erkennbar. So zeigt die Schnellberichterstattung der ZMB für Januar 2012 Zuwächse zwischen 2,5 % (1. KW) und 3,6 % (3. KW) gegenüber den jeweiligen Vorjahreswochen. Nach Einschätzung von ZMB und AMI ist es nahezu ausgeschlossen, dass die Quote doch noch eingehalten wird. Hierzu müsste die Milchanlieferung in den letzten beiden Monaten des Quotenjahres deutlich unter das Vorjahresniveau fallen.</p>
<p>DRV<br />
</p>]]></description>
					<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 12:26:00 +0100</pubDate>
					<guid>http://milchwirtschaft.de/aktuelles-und-termine/aktuelles/2012/02/05-Milchquotenausnutzung-in-Deutschland.php</guid>
											<category>Landwirte</category><category>Molkereien</category>
									</item>
															<item>
					<title><![CDATA[Rezept der Woche: Rahmiger Winterspargel mit Hackbällchen]]></title>
					<link>http://milchwirtschaft.de/aktuelles-und-termine/aktuelles/2012/02/05-Rezept-der-Woche-Rahmiger-Winterspargel.php</link>
					<description><![CDATA[<p>Vielfach sind sie auch als &#8222;Spargel des armen Mannes&#8220; bekannt. In der &#8222;feinen Küche&#8220; erlebte die Schwarzwurzel in den letzten Jahren ihr Comeback. Im heutigen Rezept der Woche hebt eine sahnige Sauce ihren Geschmack hervor und zaubert ein sehr angenehmes Mundgefühl.</p>
<p>Guten Appetit!</p>
<p>LVN<br />
</p>]]></description>
					<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 12:23:00 +0100</pubDate>
					<guid>http://milchwirtschaft.de/aktuelles-und-termine/aktuelles/2012/02/05-Rezept-der-Woche-Rahmiger-Winterspargel.php</guid>
											<category>Verbraucher</category>
									</item>
															<item>
					<title><![CDATA[Nordwestdeutsche Milchwirtschaftler zeigen sich zufrieden]]></title>
					<link>http://milchwirtschaft.de/aktuelles-und-termine/aktuelles/2012/01/04-Nordwestdeutsche-Milchwirtschaftler-zufrieden.php</link>
					<description><![CDATA[<h4>Minister Lindemann: Verbrauchern ehrliches Bild von Landwirtschaft vermitteln</h4>
<p>Mitten im Geschehen bewegte sich auch der niedersächsische Landwirtschaftsminister Gert Lindemann, der in seinen Grußworten auch auf die Verbraucherwartungen einging. &#8222;Milcherzeuger und Verbände tun gut daran, die moderne Milchwirtschaft realistisch zu kommunizieren.&#8220; Dieses sei vor allem vor dem Hintergrund der größer werdenden Bestände von Bedeutung.</p>
<h4>Die Milch verlagert sich immer mehr in den Norden</h4>
<p>Wilhelm Brüggemeier, Vorstandsvorsitzender der Landesvereinigung der Milchwirtschaft Nordrhein-Westfalen e.V., blickte wie sein Kollege aus Niedersachsen positiv in die milchwirtschaftliche Zukunft: &#8222;Ich bin froh, dass wir zukünftig auf dem freien Markt agieren. Ein Blick auf die Börsenberichte zeigt, dass sich die Milchmengen immer stärker von Süd nach Nord verlagern.&#8220; Unterstützung von Seiten der Politik erhoffe er sich z.B. bei Themen wie Antibiotika und Pacht.</p>
<h4>Heidhues über Marktausrichtungen und Milchauszahlungspreise</h4>
<p>Die im Sektorbericht des Kartellamtes bemängelte zu große Markttransparenz bei den Milchpreisen konnte auch der DMK-Vorsitzende Rudolf Heidhues nicht teilen. &#8222;Die Milchpreise des Nachbarn kann jeder Milcherzeuger durch einen Telefonanruf in Erfahrung bringen.&#8220; Anschließend ging er auf die weitere Strategie seines Unternehmens ein.</p>
<p>Unterstützt wurde der Milchtreff von den Volksbanken und Raiffeisenbanken in Weser-Ems, dem Milchförderungsfonds Hannover-Braunschweig sowie dem Landeskontrollverband Nordrhein-Westfalen e.V..</p>
<p>Bilder von der Veranstaltung sind in der Galerie einzusehen.</p>
<p>LVN/Licher</p>]]></description>
					<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 12:08:00 +0100</pubDate>
					<guid>http://milchwirtschaft.de/aktuelles-und-termine/aktuelles/2012/01/04-Nordwestdeutsche-Milchwirtschaftler-zufrieden.php</guid>
											<category>Landwirte</category><category>Molkereien</category>
									</item>
															<item>
					<title><![CDATA[Eine Kuh auf der Bühne]]></title>
					<link>http://milchwirtschaft.de/aktuelles-und-termine/aktuelles/2012/01/04-Eine-Kuh-auf-der-Buehne.php</link>
					<description><![CDATA[<p>Diese Aktion ist nur eine von vielen Bausteinen des LVN-Auftritts auf der weltgrößten Verbraucherausstellung unterm Funkturm. Die 10 Tage sind gefüllt mit Showshaken, Buttern, Milchtests und der guten Botschaft, dass Milch schön macht. Daneben werden Veranstaltungen mit niedersächsischem Käse ausgestaltet und mit Milch-Cocktails im schwarzbunten Designbecher abgerundet. Tagsüber hat das Milchteam der LVN viele Gäste zu verzeichnen, darunter die amtierenden &#8222;Besten Milcherzeuger Niedersachsens&#8220; Uta und Carsten Exner sowie zahlreiche Berufskollegen aus dem Milchland Niedersachsen. Aber auch prominente Politiker aus der Landeshauptstadt Hannover, wie der Ministerpräsident David McAllister und Minister Gert Lindemann, ließen sich hier gerne mit Body &amp; Soul oder einem &#8222;Grüne Woche Spezial&#8220; (einer Mischung aus Milch mit Apfel-, Kiwi- und Mangonektar) verwöhnen. </p>
<p>Erste Bilder von der Grünen Woche, die noch bis zum 29.01.2012 geöffnet ist, haben wir in unserer Bildergalerie zusammengestellt.</p>
<p>LVN/Licher</p>]]></description>
					<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 12:06:00 +0100</pubDate>
					<guid>http://milchwirtschaft.de/aktuelles-und-termine/aktuelles/2012/01/04-Eine-Kuh-auf-der-Buehne.php</guid>
											<category>Landwirte</category><category>Molkereien</category>
									</item>
															<item>
					<title><![CDATA[Milchlandpreis 2011: Holsten GbR - Gewinner der Bronzenen Olga]]></title>
					<link>http://milchwirtschaft.de/aktuelles-und-termine/aktuelles/2012/01/04-Milchlandpreis-Holsten-GbR.php</link>
					<description><![CDATA[<p>LVN: Sie gehörten bereits in den Jahren 2007 und 2008 zu den Top 20-Betrieben. Was hat sich auf Ihrem Hof verändert und was hat Sie motiviert, erneut teilzunehmen?</p>
<p>Holsten: Wir sind im letzten Jahr einen großen Schritt für den Betrieb gegangen und haben außerhalb einen Jungviehstall mit 140 Plätzen gebaut. Wir wollten mal sehen, ob uns das weiter nach vorne bringen würde. </p>
<p><br />

LVN: Auf dem Holsten-Hof leben vier Generationen unter einem Dach &#8211; wie geht das?</p>
<p>Holsten: Das geht gut. Wir haben mit unseren drei Kindern eine abgeschlossene Wohnung im Obergeschoss, meine Eltern und die Oma leben unten. Oma hilft auch immer noch im Haushalt.</p>
<p><br />

LVN: Wie haben Sie die Arbeit auf dem Hof organisiert? </p>
<p>Holsten: Ich sage mal, bei uns kann jeder alles. Deshalb muss nicht jeder immer da sein. Das betrifft auch die beiden Frauen, die über alles Bescheid wissen. In einem Notfallordner haben wir die wichtigsten Informationen zusammengestellt. Dort kann alles nachgelesen werden, der Rest wird erfragt. Einen großen Teil der Außenarbeiten haben wir an einen Lohnunternehmer abgegeben. Wir machen das, was wir schaffen, selbst, aber wir verdienen das Geld im Stall und nicht auf dem Acker.</p>
<p><br />

LVN: 2010 haben Sie einen neuen Stall gebaut. Dort sind zurzeit die Kälber und das Jungvieh untergebracht. Wie gehen die Planungen weiter?</p>
<p>Holsten: In fünf Jahren, vielleicht aber auch schon in zwei, wollen wir mit den Kühen in den Jungviehstall außerhalb umziehen. Dann wird dort natürlich ein neuer Melkstand gebaut. Zeitlich werden wir da flexibel auf die Entwicklungen reagieren müssen, denn der Knackpunkt ist zurzeit das Flächenproblem. Wir sind vorbereitet, die Pläne für den Schritt stehen. Der Stall im Außenbereich kann nach allen Seiten erweitert werden, so dass maximal 1.000 Kühe dort ihren Platz finden könnten. Realistisch sind wohl 500.</p>
<p><br />

LVN: Welche Ansatzpunkte/Änderungen werden Sie nach den Gesprächen mit den Gutachtern, die Sie im Herbst besucht haben, als erstes umsetzen bzw. haben Sie bereits umgesetzt?</p>
<p>Holsten: Jedes Mal, wenn die Gutachter da waren, haben wir wichtige Anregungen für unseren Betrieb erhalten. Kleine Tipps habe ich jedes Mal sofort umgesetzt oder ausprobiert. In diesem Jahr haben wir uns einen maschinellen Spaltenabschieber angeschafft. Wir sind sehr zufrieden mit dieser Entscheidung.</p>
<p><br />

LVN: Wie sieht es mit der Energieplanung aus? Welche Möglichkeiten nutzen Sie?</p>
<p>Holsten: In dem Bereich haben wir einige Dinge eingeführt: Wir haben eine Melkmaschinen-Frequenzsteuerung, einen Plattenkühler und auch Photovoltaik auf dem Dach.</p>
<p><br />

LVN: Wie nutzen Sie die Beratung der berufsbezogenen Verbände?</p>
<p>Holsten: Den Maschinenring nutzen wir vor allem bei Ausschreibungen, wenn wir Aufträge vergeben und intensiv nehmen wir die Landberatung in Anspruch. Von dort wurde der Stallbau begleitet und dort nutzen wir die Futterberatung und auch eine Gruppenberatung.</p>
<p><br />

LVN: Sie haben gute Ergebnisse bei Keim- und Zellzahlen. Wie läuft bei Ihnen das Melken ab?</p>
<p>Holsten: Wir melken grundsätzlich zu zweit in unserem Doppelachter-Fischgrätenmelkstand. Ich denke, wir haben einfach ein gutes Auge für unsere Kühe und achten auf Melkhygiene. <br />
</p>
<p>LVN/Licher<br />
</p>]]></description>
					<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 12:03:00 +0100</pubDate>
					<guid>http://milchwirtschaft.de/aktuelles-und-termine/aktuelles/2012/01/04-Milchlandpreis-Holsten-GbR.php</guid>
											<category>Landwirte</category><category>Molkereien</category>
									</item>
															<item>
					<title><![CDATA[Niedersachsen: Statistiken von 1950 bis heute aktualisiert]]></title>
					<link>http://milchwirtschaft.de/aktuelles-und-termine/aktuelles/2012/01/04-statistiken_1950-bis-heute.php</link>
					<description><![CDATA[<img alt="" src="/aktuelles-und-termine/aktuelles/2012/Grafiken/AI-04-2012-Grafiks.jpg" style="width: 528px; height: 246px;" /><p>Aufgezeigt wird z. B., wie sich die Käseherstellung nach den verschiedenen Käsesorten verändert hat. Die Grafik unten, ebenfalls aufrufbar, zeigt auf, wie sich die Molkereistruktur in den vergangenen 60 Jahren verändert hat. Weitere Grafiken und Diagramme finden Sie unter dem o. g. Link.</p>]]></description>
					<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 11:55:00 +0100</pubDate>
					<guid>http://milchwirtschaft.de/aktuelles-und-termine/aktuelles/2012/01/04-statistiken_1950-bis-heute.php</guid>
											<category>Landwirte</category><category>Molkereien</category>
									</item>
															<item>
					<title><![CDATA[Rezept der Woche: Champignon–Toast]]></title>
					<link>http://milchwirtschaft.de/aktuelles-und-termine/aktuelles/2012/01/04-Rezept-der-Woche-Champignon-Toast.php</link>
					<description><![CDATA[<p>Wussten Sie schon, dass Champignons einiges an Vitamin D enthalten &#8211; den Stoff, den wir im Winter besonders brauchen? Denn: In Deutschland reicht die Stärke der Sonnenbestrahlung nur ca. 6 Monate im Jahr aus, um eine ausreichende Vitamin D-Bildung zu gewährleisten. In den restlichen Monaten sind wir u.a. auf eine verstärkte Vitamin D-Versorgung über die Ernährung angewiesen. Vitamin D und Kalzium spielen eine entscheidende Rolle für einen intakten Knochenstoffwechsel.<br />
</p>]]></description>
					<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 11:50:00 +0100</pubDate>
					<guid>http://milchwirtschaft.de/aktuelles-und-termine/aktuelles/2012/01/04-Rezept-der-Woche-Champignon-Toast.php</guid>
											<category>Verbraucher</category>
									</item>
															<item>
					<title><![CDATA[In eigener Sache: Georg Krüger verstorben]]></title>
					<link>http://milchwirtschaft.de/aktuelles-und-termine/aktuelles/2012/01/03_krueger_verstorben.php</link>
					<description><![CDATA[<p>Georg Krüger gehörte zu den Gründungsvätern der Landesvereinigung der Milchwirtschaft Niedersachsen e.V. (LVN), die 1973 aus der Fusion der beiden regionalen Milchwirtschaftlichen Arbeitsgemeinschaften (Milag) in Weser-Ems und Hannover-Braunschweig hervorging. Als Vorstandsvorsitzender führte Georg Krüger die LVN gemeinsam mit Rudolf Brunotte und prägte das Werden und die Geschicke der LVN in entscheidender Weise. Nach 26 Jahren ehrenamtlicher Tätigkeit trat Georg Krüger 1989 altersbedingt zurück. Als praktizierender Milcherzeuger aus der Wesermarsch wusste er um die Probleme und Anliegen der Landwirte und konnte diese in seine Arbeit bei der LVN engagiert und mit großem Sachverstand einbringen. Lange noch verfolgte er als Leser der Aktuellen Informationen der LVN die milchwirtschaftlichen Aktivitäten und sofern es seine körperlichen Kräfte erlaubten, nahm er an den jährlichen Mitgliederversammlungen teil. </p>
<p>Mit dem Verstorbenen haben wir eine engagierte Persönlichkeit verloren, die sich in hohem Maße um die Milchwirtschaft verdient gemacht hat und deren Andenken wir stets in Ehren halten werden. </p>
<p>LVN</p>]]></description>
					<pubDate>Fri, 20 Jan 2012 10:53:00 +0100</pubDate>
					<guid>http://milchwirtschaft.de/aktuelles-und-termine/aktuelles/2012/01/03_krueger_verstorben.php</guid>
									</item>
															<item>
					<title><![CDATA[Milchlandpreis 2011: Familie Meyer - Gewinner der Silbernen Olga]]></title>
					<link>http://milchwirtschaft.de/aktuelles-und-termine/aktuelles/2012/01/03_interview_meyer.php</link>
					<description><![CDATA[<p>LVN: Sie haben 2010 zum ersten Mal am Milchlandpreis teilgenommen. Wie kam es zur Teilnahme?</p>
<p>Meyer: Meine Frau war sehr an dem Hofstempel mit den Kühen interessiert. Den gab es ja als Geschenk für die Einsendung des Fragebogens. Sie hat mich dann überredet, dass wir den Bogen ausfüllen und einreichen. Mit dem großen Erfolg haben wir gar nicht gerechnet.</p>
<p>LVN: Ihr Hof hat eine lange Tradition von ca. 400 Jahren. Er liegt direkt im Dorf. Gibt es dennoch genug Enwick-lungsmöglichkeiten für Ihren Betrieb?</p>
<p>Meyer: Die Antwort lautet jein. Die Entwicklungsmöglichkeiten sind begrenzt. Allerdings gibt es noch die Möglichkeit von 200 auf 300 Milchkühe aufzustocken, wenn wir die Bullenmast aufgeben würden. </p>
<p>LVN: Was sind Ihre Stärken als Betriebsleiter bzw. die des Betriebes?</p>
<p>Meyer: Der Erfolg liegt in dem familiären Zusammenhalt. Jeder kann etwas, zusammen kann man ganz viel. Jeder hat seine Aufgaben, kann aber auch für den anderen einspringen.</p>
<p>LVN: Sie haben 200 Kühe und arbeiten viel mit Familienarbeitskräften. Wie ist a) die Aufgabenverteilung und b) die Zukunftsplanung?</p>
<p>Meyer: Mein Vater kümmert sich um die Kälberaufzucht und meine Frau Maike steuert das Herdenmanagement. Ich übernehme das Melken und Füttern. Zusätzlich haben wir einen festen Angestellten, der hier auf dem Hof wohnt. Er ist mit den täglichen Stallarbeiten beschäftigt: Liegeboxen säubern, Einstreuen, hilft mir aber auch beim Melken. Für die Zukunft kann ich mir die Einstellung einer weiteren Arbeitskraft als Teilzeitkraft oder auch einen Auszubildenden vorstellen. </p>
<p>LVN: In der lokalen Presse wurde über Ihren Erfolg berichtet. Gab es Reaktionen von Lesern?</p>
<p>Meyer: Ja, wir hatten Anrufe von Leuten, die unsere 100.000 l-Kühe &#8222;besichtigen&#8220; wollten. </p>
<p>LVN: Welchen Betriebszweig pflegen Sie neben der Milcherzeugung?</p>
<p>Meyer: Wir haben noch 80 Bullen im Stall stehen. Der Aufwand für Bullen ist ja deutlich geringer als bei Milchkühen. Deshalb passt das im Moment gut zu unserem Betrieb. Wenn wir die Bullen abschaffen und die Zahl der Milchkühe aufstocken, kommen wir mit unserem Arbeitskräftebesatz und auch mit unserem Milchtank an Grenzen.</p>
<p>LVN: Ihre Kinder sind erst 3 und 4 Jahre alt. Wie sehen Ihre Pläne für die Zukunft aus?</p>
<p>Meyer: Zurzeit gibt es einen großen Unsicherheitsfaktor in unserer Planung: Das ist die geplante Autobahntrasse zwischen Drochtersen und Bremerhaven. Die Planung sieht so aus, dass die Küstenautobahn direkt durch unsere Flächen verlaufen würde. Außerdem soll der Sandabbau für die Autobahn in Oldendorf erfolgen, das hätte für diesen Bereich eine Flächenknappheit zur Folge. Seit 3 Jahren ist unklar, wann mit dem Bau begonnen wird. Die Stadt Bremervörde drängt auf den Baubeginn. Deswegen sehen unsere langfristigen Pläne vorsichtig aus, eine Aufstockung auf 300 Kühe ist aber machbar.</p>
<p>LVN/Licher</p>]]></description>
					<pubDate>Fri, 20 Jan 2012 10:50:00 +0100</pubDate>
					<guid>http://milchwirtschaft.de/aktuelles-und-termine/aktuelles/2012/01/03_interview_meyer.php</guid>
									</item>
															<item>
					<title><![CDATA[Ollnborger Gröönkohl-Äten in Berlin]]></title>
					<link>http://milchwirtschaft.de/aktuelles-und-termine/aktuelles/2012/01/03_groenkohlaeten.php</link>
					<description><![CDATA[<p>350 geladene Gäste wurden durch Oberbürgermeister Prof. Dr. Gerd Schwandner aus Oldenburg mit einer humorvollen Begrüßungsrede in Berlin willkommen geheißen und auf einen gemütlichen Abend eingestimmt. </p>
<p>200 Kilogramm Grünkohl, 60 Kilo Pinkel, 90 Kilo Kassler, 50 Kilo Kochwurst und 38 Kilo geräucherter Speck füllten die Mägen und auch der traditionelle Löffeltrunk mit Oldenburger Korn fehlte bei der Abendveranstaltung nicht. Höhepunkt bildete die Wahl bzw. Krönung des Kohlkönigs 2012. EU-Kommissar Günther Oettinger wurde einstimmig vom Kurfürsten-Kollegium, diesmal unter dem Vorsitz von TV-Moderator Ludgar Abeln, zur Kohlmajestät gekürt und nahm die Kette von Wirtschaftsminister Philipp Rösler (FDP) unter Applaus der Politprominenz entgegen.</p>
<p>Nachdem der schwäbische Christdemokrat seine Antrittsrede gehalten hatte, wurden die Gäste zu einem geselligen Beisammensein eingeladen. Wer jetzt immer noch oder schon wieder Hunger verspürte, konnte diesen endgültig bei Bier und Käse stillen. Mitarbeiterinnen der Landesvereinigung der Milchwirtschaft Niedersachsen e.V. (LVN) präsentierten den Gästen ein appetitlich arrangiertes Käsebuffet aus niedersächsischen Sorten. </p>
<p><br />
LVN/Nordemann</p>]]></description>
					<pubDate>Fri, 20 Jan 2012 10:49:00 +0100</pubDate>
					<guid>http://milchwirtschaft.de/aktuelles-und-termine/aktuelles/2012/01/03_groenkohlaeten.php</guid>
									</item>
															<item>
					<title><![CDATA[Warum macht Milch fit für einen langen Schulvormittag?]]></title>
					<link>http://milchwirtschaft.de/aktuelles-und-termine/aktuelles/2012/01/03_biobrotbox.php</link>
					<description><![CDATA[<p>Das ist die richtige Antwort, die Eltern von über 100 Schulen aus der Region Hannover an die Landesvereinigung der Milchwirtschaft Niedersachsen e.V. (LVN) im letzten Schulhalbjahr einsandten. Die Frage war Inhalt eines Gewinnspiels in der hannoverschen Bio-Brotbox, die im August 2011 in der Stadt und der Region Hannover an rund 500 Schulen für ihre Schulanfänger verteilt wurden. Zum dritten Mal platzierte die LVN das Thema &quot;Schulmilch&quot; in der beiliegenden Eltern-Broschüre. Eltern erhielten hier nicht nur Infos rund um das Produkt Milch, sondern konnten im Rahmen des Gewinnspiels fünf kostenlose Schulmilchwochen für die Klasse ihrer Kinder und 10 Frühstückssets für die Familie gewinnen.</p>
<p>Über fünf Schulmilchwochen, drei davon von der frischli-Milchwerke GmbH unterstützt, freuen sich in den nächsten Wochen die Erstklässler der folgenden Schulen: Regenbogenschule, Seelze; Grundschule Krähenwinkel, Langenhagen; Grundschule Poggenhagen, Neustadt; Johanna-Friesen-Schule, Hannover; Astrid-Lindgren-Schule, Burgdorf. </p>
<p>LVN/Licher</p>]]></description>
					<pubDate>Fri, 20 Jan 2012 10:24:00 +0100</pubDate>
					<guid>http://milchwirtschaft.de/aktuelles-und-termine/aktuelles/2012/01/03_biobrotbox.php</guid>
											<category>Schulen und Kitas</category>
									</item>
															<item>
					<title><![CDATA[Rezept der Woche: Weißkohl-Hack-Auflauf]]></title>
					<link>http://milchwirtschaft.de/aktuelles-und-termine/aktuelles/2012/01/03_rezept_hack_auflauf.php</link>
					<description><![CDATA[<p>Das hat auch zur Folge, dass sich der Auflauf wunderbar einen Tag zuvor vorbereiten lässt. Vor dem Servieren wird der Auflauf am nächsten Tag unter &#8222;eine Ei-Schmand-Käse-Haube gebracht&#8220; und im Ofen gratiniert.</p>
<p>Guten Appetit!</p>
<p>LVN</p>]]></description>
					<pubDate>Fri, 20 Jan 2012 10:14:00 +0100</pubDate>
					<guid>http://milchwirtschaft.de/aktuelles-und-termine/aktuelles/2012/01/03_rezept_hack_auflauf.php</guid>
									</item>
															<item>
					<title><![CDATA[1.	Milchlandpreis 2011: Der Gewinnerbetrieb Exner in Bevern]]></title>
					<link>http://milchwirtschaft.de/aktuelles-und-termine/aktuelles/2012/01/02_Interview_Exner.php</link>
					<description><![CDATA[<p>LVN: Herr Exner, Sie haben sich vor fünf Jahren erstmalig beim Milchlandpreis beworben und sind unter den Top 20 gelandet. Wie kam es zur wiederholten Teilnahme in 2011?</p>
<p>Exner: In den letzten Jahren hat sich bei uns die Hofnachfolge geklärt, Eike (23) hat sich trotz seiner Asthma-erkrankung entschieden, den Hof zu übernehmen. Als das klar war, haben wir uns entschlossen, ihm für die Zukunft möglichst gute Produktionsgrundlagen zu verschaffen und haben neue Ställe gebaut. Bereits 2010 wollten wir uns erneut bewerben, haben aber aufgrund von zwei stark pflegebedürftigen Altenteilern davon Abstand genommen. Nach dem Tod meiner Eltern waren wir dann in 2011 wieder bereit für eine neue Bewerbung. Da uns die Teilnahme vor 5 Jahren sehr viel Spaß gemacht hat, war immer klar, dass wir es noch mal probieren. Wir wollten mal sehen, ob die betrieblichen Veränderungen uns noch weiter nach vorne bringen würden. Dass wir dann gleich ganz vorne landeten, damit haben wir nicht gerechnet.</p>
<p>LVN: Was sind Ihrer Meinung nach die Stärken Ihres Betriebes?</p>
<p>Exner: Wir sind ein Familienbetrieb, in dem jeder seine festen Aufgaben hat. Meine Frau kümmert sich um die Kälber, mein Sohn übernimmt den Part der Besamung und ich übernehme das Melken. Zusätzlich kommt eine 400-Euro-Kraft an festgelegten Nachmittagen, um meine Frau zu entlasten. Es gibt überall Pläne, so dass wir uns natürlich gegenseitig vertreten können. Jeder weiß über die betrieblichen Abläufe und Strukturen Bescheid, wir fällen Entscheidungen zusammen, es gibt keine Alleingänge. Jeder von uns fährt auch mal 14 Tage in den Urlaub. Das ist möglich, weil sowohl mein Bruder als auch meine älteste Tochter und auch der jüngere Sohn gerne einspringen. Sicher sind wir auch zum richtigen Zeitpunkt ausgesiedelt, dadurch konnten wir in Ruhe unsere Erweiterungen vorbereiten. 70 % der Flächen sind an den Hof angrenzend. Außerdem wachsen wir nur in kleinen Schritten, um immer genug Rücklagen zu haben. Denn wir als Milcherzeuger müssen zukünftig mehr als früher auf Milchpreisschwankungen vorbereitet sein.</p>
<p>LVN: Sie haben in den letzten drei Jahren zwei neue Ställe gebaut. Worauf haben Sie beim Stallbau besonders geachtet?</p>
<p>Exner: Unsere Ställe sind hell, luftig, seitlich mit Jalousien versehen, bieten viel Platz und dadurch einen großen Kuhkomfort. Zwischen den Ställen befindet sich ein Wartehof und das Melkhaus. Die 155 Kühe werden in drei Gruppen gemolken, so dass eine Gruppe maximal eine Stunde auf dem Hof verbringt. Der Wartehof unter freiem Himmel wird von den Kühen gerne angenommen.</p>
<p>LVN: Wie sehen Sie die Zukunft des Betriebes?</p>
<p>Exner: Eike wird den Hof übernehmen, er macht zurzeit seine Meisterprüfung. Hier arbeitet er insbesondere an der Optimierung des Ist-Betriebes, was ja, wie uns die Auszeichnung zeigt, gut gelungen ist. Bis zum Herbst planen wir eine Bestandsergänzung aus dem eigenen Betrieb auf 180 Kühe. Wir werden langsam wachsen, so dass wir die Arbeit erst einmal ohne eine fremde Vollzeitkraft schaffen können. Unsere Ställe sind auf einen Bestand von 220 Kühen ausgelegt. Weiterhin bietet sich die Möglichkeit, den Stall noch zu spiegeln.</p>
<p>LVN: Welche Tipps geben Sie Ihrem Sohn als Hofnachfolger mit auf den Weg?</p>
<p>Exner: Das ist eine gute Frage. Mir ist es wichtig, alle Voraussetzungen für ein Wachstum bereit zu halten. Man muss darauf vorbereitet sein. Trotzdem muss man auch mal ein paar Jahre von dem zehren können, was man erreicht hat. Schnelleres Wachsen würde bei uns auch bedeuten, dass wir mehr AK bräuchten. Dieses Thema wird bei uns im Haus mit meinem Sohn und seiner Freundin, die Tierärztin ist, aber auch mit dem Ringleiter, viel diskutiert. Dadurch würden sich unsere Arbeitsplätze auch verändern - hin zu mehr Managementarbeit. Ich für mich bevorzuge die Melkarbeit und den Umgang mit den Tieren.</p>
<p>LVN: Sie sind &quot;Bester Milcherzeuger&quot; geworden. Gibt es dennoch Ansatzpunkte, die Sie nach der Begutachtung in Angriff nehmen?</p>
<p>Exner: Zurzeit sanieren wir das Altgebäude, in dem das Jungvieh untergebracht ist, und gestalten es bis zum Sommer zu einem Kälberzentrum um. Wir haben dann ein geschlossenes System für alle Tiere. Im Prinzip führen wir aber unseren Betrieb so, dass er jederzeit besuchsbereit ist.</p>
<p>LVN: Gibt es neben den Hofarbeiten noch Zeit für Ehrenämter?</p>
<p>Exner: Seit 1986 bin ich im Meisterprüfungsausschuss der Kammer. So bleibe ich im Austausch mit Anderen und komme rum. Außerdem habe ich seit 21 Jahren den Vorsitz in der Maschinengemeinschaft Bevern e.V.. Im Gegensatz zum Maschinenring finanzieren wir unsere Geräte über die Bank und zahlen sie über Miet-Gebühren ab. Als Vorsitzender der Jagdgemeinschaft bin ich seit 17 Jahren aktiv.</p>
<p>Guten Kontakt habe ich auch immer zu den Lehrern der Berufsschule Bremervörde. Wir nehmen regelmäßig Praktikanten und machen Betriebsführungen für Schulklassen.</p>
<p>LVN: Wie würden Sie den Satz vervollständigen: Ich würde immer wieder teilnehmen, weil &#8230;.</p>
<p>Exner: &#8230; sich der Aufwand lohnt.&#160; Die Preisverleihung macht Spaß, man lernt nette Leute mit gleichen Interessen kennen und die Auszeichnung motiviert, vor allem auch meinen Sohn.&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160; <br />
</p>
<p>LVN/Licher<br />
</p>]]></description>
					<pubDate>Fri, 13 Jan 2012 14:00:00 +0100</pubDate>
					<guid>http://milchwirtschaft.de/aktuelles-und-termine/aktuelles/2012/01/02_Interview_Exner.php</guid>
									</item>
															<item>
					<title><![CDATA[Infos zur aktuellen MRSA-Thematik: Thema ernst nehmen, aber Warnung vor Panikmache]]></title>
					<link>http://milchwirtschaft.de/aktuelles-und-termine/aktuelles/2012/01/02_MRSA.php</link>
					<description><![CDATA[<ul>
<li>Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) gibt folgende Informationen:</li>
</ul>
<p>Methicillin-resistente Staphylococcus aureus (MRSA) sind Keime, die beim Menschen unter anderem Wundinfektionen und Entzündungen der Atemwege hervorrufen können und gegen bestimmte Antibiotika resistent sind. Bisher trat der Keim vor allem in Krankenhäusern auf. Ein besonderer Typ von MRSA, der sogenannte Livestock associated (LA) MRSA, tritt auch bei Nutztieren auf. Bisher sind nur wenige Fälle beschrieben, bei denen eine MRSA-Infektion des Menschen auf Lebensmittel zurückgeführt werden konnte. In den wenigen bekannten Fällen waren die Lebensmittel durch infizierte Personen verunreinigt worden.</p>
<p>(<a href="http://www.bfr.bund.de/de/presse.html">http://www.bfr.bund.de/de/presse.html</a>, Pressemitteilung vom 10.1.2012).</p>
<ul>
<li>Zur Rede der niedersächsischen Sozialministerin Aygül Özkan am 8. Dezember 2011 auf einer Sitzung des Niedersächsischen Landtages veröffentlichte das Ministerium folgende Presseinformation:</li>
</ul>
<p>Niedersachsen beteiligt sich am EU-Projekt &quot;Euregionales Netzwerk für Patientensicherheit und Infektionsschutz &quot;Eursafety Health-net&quot;. Die ersten vorläufigen Ergebnisse des MRSA-Screenings im Rahmen dieser Studie, bei der etwa 4.900 Patientinnen und Patienten auf MRSA untersucht wurden, sind folgende:</p>
<p>&quot;Bei 2,67 % der Untersuchten (131 Patienten) konnte MRSA nachgewiesen werden. Durch die Typisierung der Erreger wurde festgestellt, dass ca. 22 % dieser Fälle aus dem Veterinärbereich stammten. Um Missverständnissen vorzubeugen weist die Sozialministerin darauf hin, dass sich die 22 % nur auf die 2,67 % der positiv getesteten Patienten beziehen. Von den knapp 4.900 Patienten waren also 27 Patientinnen und Patienten mit MRSA aus dem Veterinärbereich besiedelt.</p>
<p>Die Landesregierung misst dem Einsatz von Antibiotika in allen Tierhaltungen grundsätzliche Relevanz in Bezug auf ihre Bemühungen zur Reduktion der Resistenzentwicklung bei Keimen zu. In Bezug auf den Menschen kann durch Reduktion der Anwendung von Antibiotika in Tierhaltungen nur ein kleiner Beitrag erwartet werden. Wie die Untersuchungen in den 34 Krankenhäusern in Niedersachsen gezeigt haben, stehen 78 % der MRSA-Keime, die bei weniger als 3 % der untersuchten Patientengruppe nachgewiesen werden konnten, nicht mit Tierhaltungen in Verbindung.&quot;</p>
<p><a href="http://www.ms.niedersachsen.de/portal/live.php?navigation_id=4972&amp;article_id=101184&amp;_psmand=17">http://www.ms.niedersachsen.de/portal/live.php?navigation_id=4972&amp;article_id=101184&amp;_psmand=17</a></p>
<p>Die heute in den Medien zitierte Studie &quot;Prävalenz und Risikofaktoren von Methicillin-resistenten Staphylococcus aureus (MRSA) in einem Studienkollektiv mit beruflichem Tierkontakt gegenüber Schweinen und Geflügelmast&quot; aus dem Institut für Arbeits-, Sozial- und Umweltmedizin, Klinikum der LMU München, bezieht sich, wie es der Titel besagt, nur auf die Schweine- bzw. die Geflügelmast. Die Untersuchung begann im Winter 2009/2010.</p>
<p>Die Landesvereinigung der Milchwirtschaft Niedersachsen e.V. (LVN) weist daraufhin, dass das Problem resistenter Keime ernst genommen werden muss, warnt aber vor einer unverhältnismäßigen Panikmache.</p>
<p>LVN<br />
</p>]]></description>
					<pubDate>Fri, 13 Jan 2012 13:59:00 +0100</pubDate>
					<guid>http://milchwirtschaft.de/aktuelles-und-termine/aktuelles/2012/01/02_MRSA.php</guid>
									</item>
															<item>
					<title><![CDATA[Viehzählung in Deutschland: Zahl der Milchkühe in Niedersachsen um 2 % gestiegen]]></title>
					<link>http://milchwirtschaft.de/aktuelles-und-termine/aktuelles/2012/01/02_Viehzaehlung.php</link>
					<description><![CDATA[<p>In Niedersachsen gab es zum Stichtag rund 791.800 Milchkühe, dies war eine Steigerung der Tieranzahl um 2 %. Ebenso um 2 % angestiegen ist der Milchviehbestand in Mecklenburg-Vorpommern, gefolgt von Schleswig-Holstein mit 1,5 %. Ein rückläufiges Bild hingegen ist bei den Haltungen (Betrieben) zu beobachten. Während die Zahl im Bundesdurchschnitt um 4,8 % zurückging, nahm in Baden-Württemberg die Zahl der Milchviehhaltungen sogar um 5,7 % ab, gefolgt von Niedersachsen mit 5,4 % und Nordrhein-Westfalen mit 5 %.</p>
<p>Für Niedersachsen bestätigt dies den Trend der vergangenen Jahre. Während die Zahl der Betriebe jährlich weiter abnimmt, steigt die Zahl der Milchkühe seit 2007 wieder an. Dementsprechend nimmt die durchschnittliche Kuhzahl je Betrieb weiter zu. In 2011 ergibt sich somit eine durchschnittliche Anzahl von 66,4 gehaltenen Milchkühen, dies sind 4,8 Tiere mehr als noch in 2010.</p>
<img height="284" width="525" src="/aktuelles-und-termine/aktuelles/2012/Grafiken/AI-02-2012-Kuhzahlen.jpg" alt="" /><br />
<p>Statistisches Bundesamt/LVN/Gebhardt</p>]]></description>
					<pubDate>Fri, 13 Jan 2012 13:58:00 +0100</pubDate>
					<guid>http://milchwirtschaft.de/aktuelles-und-termine/aktuelles/2012/01/02_Viehzaehlung.php</guid>
									</item>
															<item>
					<title><![CDATA[Abschlussbericht des BfR zum EHEC-Ausbruch 2011 liegt vor]]></title>
					<link>http://milchwirtschaft.de/aktuelles-und-termine/aktuelles/2012/01/02_EHEC_Abschlussbericht.php</link>
					<description><![CDATA[<p>So enthält der Bericht unter anderem einen chronologischen Überblick des Ausbruchs und der immer wieder neu vorgenommenen Risikobewertungen, eine detaillierte Darstellung zum methodischen Vorgehen der Rück- und Vorwärtsverfolgung verdächtiger Lebensmittel sowie Erläuterungen zur Labordiagnostik und Methodenentwicklung des Nationalen Referenzlabors für Escherichia coli.<br />

Ergänzend informieren im Bericht die Ergebnisse einer repräsentativen Bevölkerungsbefragung des BfR zur Risikowahrnehmung von Verbrauchern darüber, in welchem Maße Konsumenten ihr Ernährungs- und Hygieneverhalten während und nach dem Ausbruchsgeschehen geändert haben und wie das gesundheitliche Risiko durch EHEC im Vergleich zu anderen Risiken eingestuft wird.<br />

Der Bericht kann auf der Homepage des BfR (<a href="www.bfr.bund.de">www.bfr.bund.de</a>) unter den Rubriken Presse bzw. Publikationen eingesehen werden.</p>
<p>DRV/LVN</p>]]></description>
					<pubDate>Fri, 13 Jan 2012 13:57:00 +0100</pubDate>
					<guid>http://milchwirtschaft.de/aktuelles-und-termine/aktuelles/2012/01/02_EHEC_Abschlussbericht.php</guid>
											<category>Handel</category><category>Landwirte</category><category>Molkereien</category><category>Verbraucher</category>
									</item>
															<item>
					<title><![CDATA[Rezept der Woche: Kartoffelsalat mit Hirtenkäse]]></title>
					<link>http://milchwirtschaft.de/aktuelles-und-termine/aktuelles/2012/01/02_Rezept_der_Woche.php</link>
					<description><![CDATA[<p>Wir haben uns in dieser Woche für die bunte Variante mit Hirtenkäse&#160; und Rucola entschieden. Diese eignet sich perfekt als Alternative zur abendlichen &quot;Stulle&quot;, ist aber auch für eine vollständige Mittagsmahlzeit mit einer deftigen Bratwurst oder einem Steak zu kombinieren.</p>
<p>Das Rezept der Woche mit allen wichtigen Nährwertangaben finden Sie unter <a href="/verbraucher/ernaehrung.php">http://milchwirtschaft.de/verbraucher/ernaehrung.php</a>.</p>
<p>Guten Appetit!</p>
<br />]]></description>
					<pubDate>Fri, 13 Jan 2012 13:56:00 +0100</pubDate>
					<guid>http://milchwirtschaft.de/aktuelles-und-termine/aktuelles/2012/01/02_Rezept_der_Woche.php</guid>
											<category>Handel</category><category>Landwirte</category><category>Molkereien</category><category>Verbraucher</category>
									</item>
						</channel>
</rss>
